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Smartbroker Erfahrungen & Test 2020 | Broker der Finanz-Community bewertet

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Seit rund einem Jahr bereichert Smartbroker die Finanzlandschaft, deutsche Anleger können bei Smartbroker Erfahrungen im Handel mit Aktien, ETFs und Derivaten machen. Die Konditionen können sich sehen lassen.

Dass der neue Broker auf soliden Füßen steht, liegt daran, dass es sich um einen Finanzdienstleister handelt, der aus der großen Finanz-Community wallstreet:online hervorgegangen ist.

Die Wünsche und Anregungen der Mitglieder wurden bei der Umsetzung des Brokerage-Angebots berücksichtigt. Im eingehenden Smartbroker Test überzeugt das umfangreiche Portfolio, auch mit den Kosten kann der Broker punkten.

Der Smartbroker Erfahrungsbericht stellt die Produkte und Leistungen des BaFin-regulierten Anbieters detailliert vor.

Vorteile und Nachteile

  • Kostenfreies Wertpapierdepot bei einem BaFin-regulierten deutschen Broker
  • Kostengünstige Flatfee von 4,00 Euro pro Order
  • Rund 18.000 Fonds handelbar ohne Ausgabeaufschlag
  • Zugang zum Handel an sämtlichen deutschen und zahlreichen internationalen Börsen
  • Kein Filialnetz, ausschließlich Online-Angebot

Usability der Website: Übersichtlicher Auftritt im Smartbroker Test

Die Website ist in der Regel der erste Kontaktpunkt für mögliche Neukunden. Daher fließen die ersten Erfahrungen mit Smartbroker in die Bewertung des Angebots maßgeblich ein. Die Internetpräsenz ist übersichtlich und als One-Pager konzipiert, so dass Nutzer hier alle relevanten Angaben auf einen Blick erfassen können. Wer nähere Informationen zu bestimmten Themen sucht, kann diese über das gut strukturierte Menü oben auf der Seite direkt ansteuern.

Hier sind beispielsweise Angaben zu Smartbroker abrufbar, zu den bereits erhaltenen Auszeichnungen und zu den Vorteilen, mit denen der Broker punkten kann. Auch das Handelsangebot und die Börsenplätze werden erläutert, und die FAQ lässt sich gleichfalls sofort über das Menü einsehen.

Ein Formularcenter bündelt die wichtigsten Dokumente, auf die Nutzer möglicherweise zurückgreifen müssen. Alle rechtlichen Angaben sind in der Fußzeile der Website verlinkt, die Einrichtung des Depots bzw. der Login haben ihren Platz in der Kopfzeile.

Konten & Accounts: Angenehme Erfahrungen mit Smartbroker dank kostenloser Depots

Der Geschäftsschwerpunkt bei Smartbroker liegt auf dem Wertpapierhandel. Deshalb werden keine unterschiedlich gestalteten Handelskonten angeboten, wie man sie bei CFD-Brokern erwartet, sondern lediglich das Depot. Dass dieses gänzlich kostenfrei geführt wird, ist Teil der positiven Smartbroker Erfahrungen, und das Verrechnungskonto und Tagesgeldkonto, die dem Depot angeschlossen sind, werden ebenfalls ohne Gebühren geführt. Auch Währungskonten können genutzt werden. Das Depot bei Smartbroker ist nicht nur als Einzel-Konto zu haben, sondern kann auch als Gemeinschaftsdepot oder für Minderjährige eingerichtet werden. Hier gibt es im Smartbroker Test bereits einige Pluspunkt.

Um ein Depot einzurichten, genügt ein Klick auf den Button auf der Website. In das Online-Formular müssen die üblichen Angaben zur Person, zum Wohnsitz und zum Einkommen eingetragen werden. Außerdem muss die Steueridentifikationsnummer angegeben werden. Die Verifizierung läuft im Smartbroker Test per PostIdent ab. Sobald der Broker alle Daten geprüft hat, wird das Depot aktiviert. Für die Übertragung von Werten aus einem anderen Depot wird ein Wechselservice angeboten.

Handelsplattformen: Proprietäre Plattform in der Smartbroker Bewertung

Der Smartbroker Erfahrungsbericht wäre ohne die Prüfung der proprietären, browserbasierten Software des Brokers nicht komplett. Im Smartbroker Test kann die Plattform als gut bewertet werden, der Funktionsumfang entspricht den Anforderungen des konventionellen Wertpapierhandels. Insgesamt ist die Handelsplattform sehr übersichtlich gestaltet und so intuitiv, dass auch Einsteiger sich rasch mit der Software zurechtfinden. Zum einen wird das gesamte Depot in einer Übersicht angezeigt, zum anderen können detailliertere Informationen zu einzelnen Werten aufgerufen werden, samt Darstellung der Kurse, Charts und verschiedenen Tools.

Die Kurse auf der Plattform beziehen Anleger in Echtzeit von Lang & Schwarz, Tradegate und Gettex. So können Kauf- und Verkaufsorders auf der Grundlage aktueller Daten getroffen werden. Zu den Vorteilen der Plattform gehört, dass Kunden direkt über das Trading Portal von Smartbroker bis zu zehn Unterdepots einrichten können, ohne dass dafür weitere Kosten anfallen. Eine Watchlist mit Alarmen hingegen gibt es nicht, ebenso wenig ein Musterdepot.

Zahlungsmethoden: Nur per SEPA-Überweisung

Zu den bei Smartbroker nicht angebotenen Möglichkeiten gehört der außerbörsliche Handel mit Hebelprodukten wie Differenzkontrakten. Aus diesem Grund sind schnelle Einzahlungen etwa mithilfe von Kreditkarten oder elektronischen Wallets nicht vorgesehen. Die ein wenig eingeschränkte Smartbroker Erfahrung bei den Zahlungsmethoden beschränkt sich auf die Banküberweisung, die Bareinzahlung und die Zahlung per Scheck.

Wie der Smartbroker Test zeigt, bearbeitet der Anbieter eine Einzahlung per SEPA-Banküberweisung beleglos innerhalb eines Werktages, beleghaft immer noch binnen zwei Tagen. Der Anbieter scheint für Ein- und Auszahlungen keinerlei Gebühren zu erheben. Alle verfügbaren Zahlungsmethoden, die Bearbeitungsfristen und alle weiteren Konditionen lassen sich den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Brokers entnehmen.

Kundenservice: Gute Erfahrungen mit Smartbroker Support

Die Smartbroker Erfahrungen mit der Kundenbetreuung sind ein weiterer wichtiger Bestandteil des Smartbroker Testberichts. Selbst erfahrene Kunden werden gelegentlich die Unterstützung des Kundendienstes benötigen, deshalb stehen hier die Erreichbarkeit, aber auch die Kompetenz der Support-Mitarbeiter im Fokus. Darüber hinaus ist natürlich wichtig, dass für Kunden keine weiteren Kosten entstehen, wenn sie Rücksprache mit dem Support nehmen möchten, und dass sie dies möglichst in der eigenen Sprache tun können.

Wie sich zeigt, kann der Smartbroker-Support direkt telefonisch kontaktiert werden, und zwar an sieben Tagen in der Woche. Das Büro ist werktags zwischen 8:00 Uhr und 20:00 Uhr, an Wochenenden oder Feiertagen zwischen 10:00 und 18:00 Uhr besetzt. Der Telefonsupport kann über eine Berliner Festnetznummer angerufen werden, für die Mehrheit der Kunden vermutlich ohne Zusatzkosten. Darüber hinaus steht ein Kontaktformular zur Verfügung für alle, die ihr Anliegen lieber schriftlich vorbringen wollen. Daneben sei noch erwähnt, dass Smartbroker seinen Kunden einen persönlichen Ansprechpartner zuweist, was für besonders gute Smartbroker Bewertungen sorgt.

Regulierung & Einlagensicherung: BaFin-regulierter deutscher Broker

Hinter dem Smartbroker steht die wallstreet:online Capital AG. Für sichere Handelsbedingungen sorgt die Regulierung durch die deutsche BaFin – sie gewährleistet die Einhaltung der europaweit verbindlichen Auflagen für Finanzdienstleister. Unter anderem sehen diese vor, dass die Einlagen der Kunden separat verwaltet werden müssen, streng getrennt vom Unternehmenskapital. Die depotführende Bank ist die DAB Bank. Die Gelder auf dem Verrechnungskonto unterliegen dem Einlagenschutz, der bis zu 100.000 Euro abdeckt.

Dank der freiwilligen Einlagensicherung können Kunden bei Smartbroker sogar bis zu 90 Mio. Euro vollkommen sicher investieren. Die Wertpapiere im Depot als Sondervermögen gelten hingegen und verbleiben zu allen Zeiten im Besitz des Anlegers. Die Sicherheit und die hervorragenden Konditionen wurden bereits anerkannt – durch Awards des Fachmagazins ETF Extra, der besonders gute Smartbroker Bewertungen für die ETF Sparpläne vergab. Die Sicherheit der Website und des Logins gewährleistet moderne Verschlüsselung, wobei die Wahl starker Passwörter und deren Aufbewahrung natürlich in der Verantwortung des Kunden liegt.

Zusatzangebote: Weder Musterdepot noch Bildungsressourcen

Im Smartbroker Test sollte auch das Bildungsangebot besprochen werden. Immer mehr Broker leisten ihren Kunden tatkräftige Unterstützung, um den erfolgreichen Einstieg in den Wertpapierhandel zu erleichtern. Kein Wunder, denn von den qualitätvollen Schulungsangeboten profitiert auch der Broker, durch Kundenbindung und die Orderkosten, die Anleger entrichten.

Allerdings können Nutzer keine Smartbroker Erfahrungen mit derartigen Angeboten machen. Weder ein Musterdepot noch Bildungsmaterialien lassen sich finden. Doch davon ausgehend sollte man nicht in Zweifel ziehen, dass Smartbroker seriös ist. Da es sich bei den angebotenen Produkten um konventionelle, börslich gehandelte Wertpapiere handelt, sind eingehende Schulungen nicht sehr notwendig – diese sind ohnehin oft den Risikoprodukten wie Forex und CFDs vorbehalten. Für den Börsenhandel kann man sich gut mit vorhandenen Ressourcen im Netz fit machen. Ob es bei Smartbroker ein Demokonto geben wird, wenn CFDs ins Portfolio aufgenommen werden, wird die Zeit zeigen.

Smartbroker Aktiendepot: Smartbroker Erfahrungen mit dem Handelsangebot

Die Smartbroker Erfahrungen beschränken sich auf den reinen Wertpapierhandel mit Aktien und Anleihen, Fonds, ETFs, Zertifikaten und Optionsscheinen. Weitere Bankprodukte wie Giro- oder Tagesgeldkonten werden hingegen nicht angeboten, ebenso wenig Forex- und CFD-Trading. Die Aufnahme von Differenzkontrakten ins Portfolio ist in näherer Zukunft eventuell geplant.

Aktien Handelsangebot: Riesiges Angebot bei Smartbroker

Kunden bei Smartbroker können Aktien, Anleihen, Fonds und ETFs über sämtliche deutschen Börsen ebenso handeln wie über internationale Handelsplätze in der Schweiz, in den Vereinigten Staaten und in Hongkong. Besonders die Möglichkeit, Schweizer Aktien zu handeln, sorgt im Test für ausgesprochen gute Smartbroker Bewertungen, denn diese können über andere europäische Handelsplätze nicht gekauft oder verkauft werden. Dank des umfangreichen Portfolios können Anleger davon ausgehen, fast immer auf die gewünschten Werte zugreifen zu können. Darüber hinaus sind an die 100 Einzelaktien und mehr als 1.400 Fonds bei Smartbroker sparplanfähig.

Aktien Handelskosten: Die Konditionen im Smartbroker Test

Die Handelskosten sind sehr transparent und können in jedem Fall als günstig gelten. Das eigentliche Depot ist kostenlos, der monatliche Mindestumsatz beträgt 25 Euro. Die Orderkosten sind in Form einer Flatfee gehalten und belaufen sich auf 4,00 Euro.

Hinzu kommt ein börsenübliches Entgelt für manche Handelsplätze, etwa für die Frankfurter Börse oder die Xetra – bei Gettex, Lang & Schwarz oder Tradegate hingegen entfällt es.

Einen Ausgabeaufschlag auf Fonds gibt es ebenfalls nicht, Smartbroker veranschlagt lediglich die beschriebene Flatfee für den Handel mit insgesamt über 18.000 Fonds. Bei Fondssparplänen gibt es weder Ausgabeaufschläge noch Ordergebühren, was die positiven Smartbroker Bewertungen der meisten Kunden erklärt.

Limits können kostenlos eingerichtet werden. Auch die Änderung oder das Stornieren von Aufträgen sind kostenlos. Gebühren für Teilausführungen werden einmal pro Ausführungstag und Order erhoben, hier ist Smartbroker seriös. Die Handelsplattform ermöglicht die gängigen Market und Limit Orders, aber auch Stopp Loss, Trailing Stopp und Stopp Buy. Inländische Wertpapiere können mit unbegrenzten Orders (GTC) gehandelt werden. Spekulative Trades, Cross-Border und Leerverkäufe gibt es bei Smartbroker nicht.

Aktien Handelsplätze: Viel Auswahl bei nationalen und internationalen Börsen

Der Smartbroker Erfahrungsbericht sollte erwähnen, dass Anleger viel Auswahl bei den Handelsplätzen haben. Vertreten sind die deutschen Börsen, etwa die Xetra, Lang & Schwarz, sowie die Börsen von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart und Gettex, außerdem zahlreiche Börsen im europäischen und internationalen Ausland.

Der außerbörsliche Handel wird über die Partner des Brokers abgewickelt, darunter die Baader Bank, BNP Paribas, Citi, die Commerzbank, die Deutsche Bank, DZ Bank, Goldman Sachs, HSBC, HVB, ING, JP Morgan, Lang & Schwarz, Société Générale, UBS und Vontobel.

Die geltenden Handelszeiten richten sich nach der jeweiligen Börse, beim außerbörslichen Handel über Lang & Schwarz ist werktags der Handel von 7:30 bis 23:00 Uhr möglich, aber auch am Wochenende, etwa samstags von 10:00 bis 13:00 Uhr und sonntags zwischen 17:00 und 19:00 Uhr.

Produktzusammenfassung & Fazit

Wer einen näheren Blick auf das Aktienportfolio und die übrigen Wertpapiere wirft, erkennt schnell die Stärken dieses neuen Brokers, der ein breit aufgestelltes Handelsangebot mit günstigen Konditionen beim Handel über zahlreiche Börsen und Liquiditätspartner verbindet.

Smartbroker Zertifikate und Optionscheine: Bereicherung des Portfolios

Das Handelsangebot an Aktien, Anleihen und Fonds wird abgerundet durch die Möglichkeit, Zertifikate und Optionsscheine zu handeln.

Zertifikate & Optionsscheine Handelsangebot: Einzelaktien und Kombi-Produkte als Basiswerte

Als Basiswerte für Zertifikate können Kunden einzelne Aktien oder Kombinationen mit Anleihen und Zinsen ebenso nutzen wie Rohstoffe und Futures. Daneben werden die noch relativ neuen Optionsscheine angeboten. Hier handelt es sich um verbriefte Optionen, die genauso gehandelt werden wie Wertpapiere. Der Einstieg ist schon mit vergleichsweise kleinen Losgrößen und zu geringen Kosten möglich.

Zertifikate & Optionsscheine Handelskosten: Flatfee und mögliche Negativzinsen

Auch bei den Optionsscheinen und Zertifikaten erhebt Smartbroker die erwähnte Flatfee von 4,00 Euro je Order, zuzüglich möglicher Fremdspesen oder handelsplatzüblicher Kosten. In der Regel können die gängigen Orderarten, darunter Market-, Limit-, Stopp Orders, aber auch Trailing Stopp und OCO genutzt werden. Orders können auch im Quote-Orderverfahren platziert werden.

An dieser Stelle soll erwähnt werden, dass unter Umständen negative Zinsen für Guthaben auf dem Verrechnungskonto anfallen, allerdings erst ab bestimmten Beträgen. Neue Kkunden zahlen während der ersten drei Monate keineZinsen auf das Kapital auf dem Verrechnungskonto, danach sind immer noch 15 % des Gesamtkapitals auf dem Verrechnungskonto befreit vom Negativzins.

Zertifikate & Optionsscheine: Kooperationspartner und Handelsplätze

Der außerbörsliche Handel mit Derivaten läuft über 15 Emittenten ab. Dazu gehören die Baader Bank, Lang & Schwarz, aber auch die französische Société Générale. Börslicher Derivate-Handel erfolgt über die Frankfurter Zertifikatebörse, die Stuttgarter EUWAX und die Münchner gettex.

Dank der Kooperation von Smartbroker mit wikifolio können Kunden des Brokers die börsengehandelten Zertifikate von Lang & Schwarz ebenfalls für eine Flatfee traden. Anleger, die die Sammlung von Strategien erfahrener Trader nutzen, können dadurch die eigene Profitabilität deutlich verbessern.

Produktzusammenfassung & Fazit

Wer sich neben dem Aktienhandel auch für spekulative Finanzprodukte interessiert, wird das Angebot gerade bei den Optionsscheinen und Zertifikaten begrüßen. Die Smartbroker Erfahrungen fallen auch hier angesichts günstiger Konditionen sehr angenehm aus, auch die bereitgestellten Strategien von wikifolio rechtfertigen erstklassige Smartbroker Bewertungen.

Smartbroker ETF: Indexfonds und Sparpläne im Smartbroker Test

Mit dem großen Angebot an börsengehandelten Indexfonds kommt Smartbroker der zunehmenden Nachfrage seitens der Anleger entgegen.

ETF Handelsangebot: Bekannte Emittenten

Unter den rund 1.500 ETF bei Smartbroker sind alle in Deutschland handelbaren Indexfonds vertreten. Die Emittenten gehören zu den bekannten Anbietern, unter ihnen Amundi, BNP Paribas, BlackRock mit den iShares ETF, aber auch Vanguard oder USB. Besonders für ETF und Sparpläne wurde der Broker dann auch bereits mehrfach ausgezeichnet. Über 600 der angebotenen ETF sind sparplanfähig, zusätzlich zu den weiter oben erwähnten Einzelaktien und Fonds. Auch 13 ETCs können bespart werden, zu Sparraten, die bei 25 Euro monatlich beginnen.

ETF Handelkosten: Nur eine Flatfee

Die Flatfee in Höhe von 4,00 Euro wird auch beim Handel mit ETFs veranschlagt. Handelsplatzübliche Gebühren gibt es nicht für die Handelsplätze Berlin, Düsseldorf, Frankfurt Scoach, Gettex, Hamburg, Hannover, Lang & Schwarz, München, Stuttgart, Tradegate, ebenso wenig beim außerbörslichen Handel oder beim Handel über die KAG. Nur bei Xetra wird ein Börsenplatzentgelt von 0,00657 Prozent des Kaufwertes berechnet, das mindestens 0,82 Euro und höchstens 65,69 Euro pro Order beträgt.

Rund die Hälfte der sparplanfähigen ETFs können Anleger kostenfrei besparen, allerdings jeweils im Rahmen entsprechender Aktionen des Brokers. Außerhalb der Aktionen fällt für ETF-Sparpläne eine Gebühr von 0,2 % der Sparrate an, beginnend bei mindestens 0,80 Euro. Kostenlos ist das Einstellen einer Limit-Order, Limit-Änderungen und die Stornierungen von Orders.

Zu den Besonderheiten bei Smartbroker gehört die Möglichkeit, einen Wertpapierkredit zu beanspruchen. Ein solcher Lombardkredit ist mit einer Verzinsung von 2,25 % p.a. sehr günstig, obendrein nicht zweckgebunden und sehr flexibel.

ETF Handelsplätze und Kooperationspartner

Bei Smartbroker werden ETF über alle deutschen Börsen gehandelt, abgesehen von der Quotrix mit Handelszeiten, die werktags zwischen 7:30 und 23:00 Uhr liegen. Ein umfangreiches Direkthandelsangebot wird auch im ETF-Handel über die außerbörslichen Partner wie die Baader Bank oder Lang & Schwarz realisiert, um nur einige zu nennen.

Produktzusammenfassung & Fazit

Im Smartbroker Test überzeugen auch die angebotenen ETF und die damit verbundenen Konditionen. Auch hier kommt die Flatfee von 4,00 Euro zur Anwendung, Börsengebühren fallen nur für wenige Handelsplätze an, und kostenlose Sparpläne im Rahmen von Aktionen sind möglich. Sparraten ab 25 Euro kommen vor allem Kleinanlegern entgegen.

Fazit: Großes Handelsangebot zu kleinen Preisen bei Smartbroker

Anleger, denen es vor allem um den börslichen Wertpapierhandel geht, finden bei Smartbroker fast mit Sicherheit alles, was das Herz begehrt. Hinzu kommen günstige Konditionen und viel Auswahl auch bei den Sparplänen. Auch die zugänglichen Handelsplätze rechtfertigen erstklassige Smartbroker Bewertungen.

Hervorzuheben ist im Smartbroker Testbericht, dass neben Anlegern, die viel Volumen mitbringen, auch Kleinanleger mit begrenztem Budget auf ihre Kosten kommen.

Gute Smartbroker Erfahrungen beschert auch die intuitive webbasierte Software und der Kundensupport. Dank der BaFin-Regulierung handeln Kunden auf sicherer Basis und können einen Smartbroker Betrug ausschließen. Dass das CFD-Trading nicht möglich ist, werden die Kunden dieses Brokers kaum bemängeln.

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