Aktien kaufen und verkaufen: Erfahrungen und Tipps 2020

Aufgrund der niedrigen Zinsen entscheiden sich immer mehr Privatanleger dafür, einen Teil ihres Vermögens in Aktien zu investieren. Wie genau das Aktien kaufen und verkaufen funktionieren, zeigen wir im folgenden Artikel. Außerdem besprechen wir, welche Dinge man beim Handel mit Aktien beachten sollte. So ist es zum Beispiel wichtig, sich für einen möglichst günstigen Online Broker zu entscheiden. Außerdem zeigen wir, wie man die technische Analyse nutzen kann, um lukrative Einstiege in eine Aktie zu finden. Um das Gesagte zu veranschaulichen, nutzen wir zahlreiche Beispiele.

  • Aktien kaufen: Wie geht es?
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Online Broker und einem CFD Anbieter?
  • Wie funktionieren die fundamentale und die technische Analyse?
  • Wie kann man den Handel mit Aktien ohne Risiko ausprobieren?

 

Überblick über das Aktien Kaufen und Verkaufen

Das Aktien Kaufen funktioniert am einfachsten und günstigsten, wenn man sich für einen Online Broker oder für einen CFD Anbieter entscheidet.

Um zu beurteilen, ob eine bestimmte Aktie attraktiv ist, kann man sowohl eine fundamentale, als auch eine charttechnische Analyse vornehmen. Zu den fundamentalen Daten gehören zum Beispiel das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Dieses sollte bei einer Aktie möglichst niedrig sein. Analysten halten zum Beispiel einen Wert von 10 als sehr attraktiv.

Viele Anleger vertrauen aber erfahrungsgemäß auch sehr stark auf die technische Analyse. Denn damit lässt sich auf einfache Art und Weise bestimmen, ob sich eine Aktie in einem Aufwärtstrend oder einem Abwärtstrend befindet. Generell ist es empfehlenswert, sich als Anleger günstige Einstiege innerhalb einer Korrektur zu suchen. Das Ziel ist es, dass man mit dabei ist, sobald sich der Aufwärtstrend nach oben fortsetzt.

Um zu erkennen, wann die Kurse drehen, kann man insbesondere Umkehrkerzen nutzen. Außerdem sind technische Indikatoren hilfreich. Im Folgenden werden wir zum Beispiel auf Gleitende Durchschnitte und den RSI Indikator eingehen.

Außerdem ist es wichtig, dass man als Anleger das Money Management und insbesondere das Chance Risiko Verhältnis beachtet. Auch diese Themen werden wir anhand verschiedener Beispiele anschaulich erklären.

 

Aktien kaufen für Einsteiger: Online Broker oder CFD Anbieter nutzen

Als Anleger hat man heutzutage verschiedene Möglichkeiten, um mit Aktien zu handeln. Wie bereits erwähnt, ist es dabei in der Regel am günstigsten, wenn man sich für einen Online Broker oder für einen CFD Broker entscheidet.

Viele Anleger nutzen CFD Broker bereits seit vielen Jahren dazu, um mit unterschiedlichen Basiswerten auf einem Handelskonto zu handeln. Beispiele hierfür sind:

  • Aktienindices wie der DAX oder der Dow Jones Index
  • Währungspaare wie der Euro / US-Dollar
  • Edelmetalle wie Gold oder Silber

 

Wie kann man Aktien kaufen?

Heutzutage hat man bei den meisten Anbietern allerdings auch die Möglichkeit, mit einzelnen Aktien zu handeln. Der Vorteil bei einem CFD Broker liegt darin, dass man auch beim Aktienhandel einen Hebel zur Verfügung gestellt bekommt. Dieser beträgt maximal 5 zu 1.

Gut lässt sich die Wirkung des Hebels anhand eines Beispiels erklären. So möchten wir mit einer hochpreisigen Aktie wie Amazon handeln und nehmen an, dass die Papiere des US-amerikanischen Konzerns bei 3.000 US-Dollar notieren.

Wenn man sich für das Aktien kaufen bei einem Online Broker entscheidet, so benötigt man 3.000 US-Dollar auf seinem Depot. Wer hingegen mit der Amazon Aktie als CFD handelt, benötigt Dank des Hebels nur 600 US-Dollar.

 

Den Kapitalbedarf für den Aktienhandel mit dem Hebel senken

Ein weiteres gutes Beispiel sind die Aktien von Tesla: Wir nehmen an, dass die Papiere des Autobauers bei einem Kurs von 350 US-Dollar notieren. Beim Handel ohne Hebel benötigt man 350 US-Dollar auf seinen Handelskonto. Wer sich hingegen für das Trading mit Tesla Aktien CFDs entscheidet, kann wiederum einen Hebel von 5 zu 1 nutzen. Damit reduziert sich das erforderliche Kapital auf nur noch 70 US-Dollar. Mit 350 US-Dollar könnte man dagegen nicht nur mit 1 CFD, sondern mit 5 CFDs Handel. In diesem Fall wirken sich dann auch die Kursbewegungen der Tesla Aktie mit dem Faktor 5 aus.

Wie man sieht, wird der Kapitalbedarf durch den Hebel stark gesenkt. CFD Broker haben dabei noch weitere Vorteile, auf die wir im Rahmen des Artikels noch genauer eingehen werden. Einer davon ist zum Beispiel die Möglichkeit, sich ein kostenloses Demokonto eröffnen zu können. Darauf kann man dann den Handel mit Aktien ohne Risiko testen.

Außerdem bieten sich CFD Broker für das Aktien Verkaufen online an: So hat man bei diesen nicht nur die Möglichkeit, Long zu gehen, sondern auch von Short Trades zu profitieren. Auf diese Weise kann man als Anleger ebenfalls dann Geld verdienen, wenn eine Aktie fällt.

 

Aktien kaufen lernen

Beim Handel mit Aktien ist es sehr wichtig, dass man vor dem Kauf eine Analyse vornimmt. Wie bereits angesprochen, kann man sich zum Beispiel die fundamentalen Daten eines Unternehmens ansehen. Dazu einige Beispiele:

  • Wie entwickeln sich die Umsätze und Gewinne? Hilfreich sind hier vor allem die Quartalsberichte, in denen die Unternehmen meistens auch einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung geben
  • Wie hoch ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)? Je kleiner das KGV, desto attraktiver ist die Aktie: So sagt man, dass eine Aktie mit einem KGV von 10 als günstig bewertet gilt
  • Wie gut ist die Marktposition des Unternehmens? Dabei ist es beispielsweise wichtig, ob es sich bei dem Unternehmen um den Marktführer einer Branche handelt. Beispiele hierfür sind Google und Amazon

Nicht zu vernachlässigen ist aber auch die technische Analyse. Darauf werden wir im Folgenden ausführlicher zu sprechen kommen. Überhaupt ist es unserer Erfahrung nach häufig am erfolgreichsten, wenn man für seine Anlage Strategie sowohl die fundamentale, als auch die technische Analyse einsetzt.

 

Wie kann man Aktien kaufen: Die technische Analyse nutzen

Auch als Einsteiger kann man die technische Analyse nutzen. So werden wir im Folgenden zeigen, dass es nicht kompliziert sein muss, einen Aktien Chart zu analysieren.

Die technische Analyse besteht aus zwei Bestandteilen. So kann man sowohl die Charttechnik einsetzen, als auch technische Indikatoren. Auch hier gilt: Die besten Ergebnisse erzielt man in der Regel, wenn man beide Methoden verwendet, um eine Anlage Entscheidung zu treffen.

 

Aktien kaufen: Wie geht es?

Zunächst kommen wir auf die Charttechnik zu sprechen: Man durchsucht den Chart nach markanten Mustern und Umkehrformationen. Am Anfang sollte man bestimmen, ob sich eine Aktie in einem Aufwärts- oder einem Abwärtstrend befindet. Nützlich sind hier zum Beispiel Trendgeraden: Man verbindet die Tiefs der Kerzen im Chart und erkennt auf diese Weise, ob die Gerade nach oben oder nach unten zeigt.

Nützlich sind zum Beispiel auch Kanäle: Diese bestehen aus zwei Trendgeraden. Häufig kann man dabei beobachten, dass sich die Kurse innerhalb des Kanals bewegen. An der Unterkante könnte man daher zum Beispiel eine Aktie erwerben und sie dann verkaufen, sobald die Oberkante des Kanals erreicht wird.

 

Umkehrkerzen nutzen, um zu erkennen, wann die Kurse drehen

Wichtig sind auch sogenannte Umkehrkerzen: Diese zeigen einem häufig an, dass die Kurse drehen. Dazu ein Beispiel: Eine Aktie ist von 500 auf 400 Euro gefallen. Danach fallen die Kurse zunächst weiter auf 350 Euro. Daher ist die Kerze rot und es sieht danach aus, als ob die Bären weiterhin die Oberhand behalten würden.

Allerdings steigen die Kurse im weiteren Verlauf wieder an und die Kerze schließt sogar über ihrem Eröffnungskurs, nämlich bei 420 Euro. Im Chart erkennt man daher, dass die Kerze einen grünen Körper und eine sehr lange Lunte hat. Dieses Aussehen ist typisch für eine Long Umkehrkerze. Im Folgenden ist mit weiter steigenden Kursen zu rechnen.

Spiegelbildlich dazu gibt es auch Short Umkehrkerzen: Diese haben einen langen Docht und häufig einen roten Körper. Sie zeigen, dass den Bullen die Kraft ausgeht und dass es im Folgenden voraussichtlich zu fallenden Kursen kommt.

 

Günstige Einstiege für das Aktien Kaufen in der Korrektur finden

Insgesamt ist es häufig eine gute Strategie, wenn man sich als Anleger einen günstigen Einstieg innerhalb einer Korrektur sucht. So besteht jeder Aufwärtstrend aus den beiden folgenden Bestandteilen: Zunächst erfolgt die Bewegung in Trendrichtung und danach kommt es zu einer Korrektur.

Am besten lässt sich dies wiederum anhand eines Beispiels erklären: Wir beobachten im Chart, dass eine Aktie zügig von 100 auf 200 Euro gestiegen ist. An diese Bewegungsphase schließt sich dann die Korrektur an. Die Kurse beginnen daher langsam zu fallen und erst im Bereich von 150 Euro kommt es zu einer Stabilisierung.

Es ist dabei nicht ungewöhnlich, dass während einer Korrektur rund 50 % der vorangegangenen Bewegung korrigiert werden. Innerhalb der Korrektur kann man sich als Anleger einen Einstieg suchen, um dann mit dabei zu sein, wenn sich der Aufwärtstrend nach oben fortsetzt. In unserem Fall tritt bei 150 Euro eine Umkehrkerze auf, die wir dann als Signal für den Kauf der Aktie nutzen.

 

Aktien kaufen lernen: So setzt man technische Indikatoren richtig ein

Wie bereits erwähnt, kann man allerdings nicht nur die Charttechnik nutzen, um gute Einstiege in eine Aktie zu finden. So sind technische Indikatoren mindestens genauso hilfreich. Wenn man beispielsweise eine Umkehrkerze erhält und gleichzeitig auch ein Signal durch einen technischen Indikator vorliegt, so wird die Signalqualität dadurch verbessert.

Mittlerweile gibt es eine fast schon unüberschaubar große Vielzahl an technischen Indikatoren. Allerdings haben wir die Erfahrung gemacht, dass einfache Indikatoren häufig die besten Ergebnisse liefern.

Ein gutes Beispiel sind hier Gleitende Durchschnitte: Am bekanntesten ist hier sicherlich die 200 Tagelinie. Dieser Indikator errechnet sich einfach dadurch, dass die Schlusskurse der letzten 200 Handelstage genommen werden und daraus der Durchschnitt errechnet wird.

Viele Anleger und Investoren auf der ganzen Welt nutzen die 200 Tagelinie dabei folgendermaßen: Wenn eine Aktie über der 200 Tagelinie notiert, so befindet sie sich im Aufwärtstrend.

 

Verhalten an der 200 Tagelinie genau beobachten

Immer wieder kam man beobachten, dass die Kurse die 200 Tagelinie anlaufen. In diesem Fall sollte man als Anleger sehr genau hinschauen: Wird die Linie von einer Aktie von unten nach oben durchstoßen, so werden viele Anleger dies als Signal für einen Long Trade nutzen: Die Chancen stehen daher gut, dass es im Folgenden zu weiter steigenden Kursen kommen wird.

Es kommt aber auch oft vor, dass die Linie im Rahmen einer Korrektur getestet wird: So fallen die Kurse in den Bereich der 200 Tagelinie und prallen dann an dieser ab. Häufig setzt sich sodann die Aufwärtsbewegung fort. Es kann allerdings auch vorkommen, dass die Linie kurzzeitig unterschritten wird. Ist der Ausbruch nach unten allerdings nachhaltig, so sollte man als Anleger über das Aktien Verkaufen online nachdenken. Denn in dieser Situation ist mit weiter fallenden Kursen zu rechnen.

 

RSI Indikator nutzen, um weitere Signale für Kauf von Aktien zu erhalten

Wie gesagt, gibt es eine große Vielzahl an technischen Indikatoren. Beliebt ist dabei nicht nur die 200 Tagelinie, sondern zum Beispiel auch der RSI Indikator. Anders als die 200 Tagelinie wird der RSI nicht direkt im Chart angezeigt. Vielmehr befindet er sich in der Regel unterhalb des Chart Fensters. Der RSI Indikator wird dazu genutzt, um zu bestimmen, ob sich eine Aktie in einem überkauften oder in einem überverkauften Zustand befindet.

Der RSI bewegt sich auf einer Skala zwischen 0 und 100. Wichtig sind dabei vor allem die Werte 30 und 70. Notiert der RSI unter 30, so bedeutet dies, dass eine Aktie überverkauft ist. Als Anleger sollte man in diesem Fall mit weiteren Short Positionen vorsichtig sein. Vielmehr besteht die Chance, dass die Kurse alsbald wieder nach oben drehen werden.

Ein Signal für einen Long Trade entsteht beim RSI Indikator dadurch, dass die Linie bei 30 von unten nach oben durchstoßen wird. Ein solches Signal wird wiederum umso wertiger, je mehr andere Signale vorliegen: So kann zum Beispiel gleichzeitig eine Umkehrkerze vorliegen.

 

Aktien kaufen für Einsteiger: Money Management beachten

Für den Erfolg beim Handel mit Aktien ist es jedoch nicht nur entscheidend, gute Einstiege und Ausstiege zu finden. So ist es mindestens genauso wichtig, auch das Money Management zu berücksichtigen. Aus diesem Grund ist es zum Beispiel empfehlenswert, niemals sein ganzes Geld in nur eine einzige Aktie zu investieren.

Besser ist es hingegen, wenn man sich dafür entscheidet, sein Depot möglichst breit zu diversifizieren. Denn dadurch lässt sich das Risiko streuen und auch die Chancen werden erhöht. Ein guter Ansatz besteht auch darin, wenn man sich für Aktien aus verschiedenen Branchen entscheidet.

 

Chance Risiko Verhältnis beachten

Außerdem ist es wichtig, dass man nur solche Aktien kauft, bei denen das Chance Risiko Verhältnis gut ist. Hierbei gilt die folgende Regel: Die Chance bei einer Aktie sollte immer größer sein, als das potentielle Risiko.

Dazu ein Beispiel: Wir nehmen an, dass eine Aktie bei einem Kurs von 100 Euro steht. Aufgrund unserer Analyse erhalten wir ein Kaufsignal. Nach Meinung der Analysten hat die Aktie ein Kurspotenzial von 30 %, was einen Kurs von 130 Euro bedeutet. Außerdem empfiehlt der Analyst, den Stop Loss bei 90 Euro zu setzen: Wenn die Aktie unter diesen Wert fällt, soll sie verkauft werden, da sich dann das Signal als falsch herausgestellt hat.

Die Chance bei dieser Aktie beträgt daher 30 Euro und das Risiko 10 Euro. Aus diesen Werten errechnet sich ein sehr gutes Chance Risiko Verhältnis von 3 zu 1.

Würde die Chance hingegen nur 5 Euro betragen, so hätte man ein schlechtes Chance Risiko Verhältnis und sollte daher auf den Kauf der Aktie verzichten.

 

Aktien kaufen online auf einem gratis Demokonto trainieren

Wer den Handel mit Aktien einmal ohne Risiko ausprobieren möchte, kann sich hierfür ein kostenloses Demokonto erstellen. So hat man bei den meisten CFD Brokern die Möglichkeit, ein solches Konto innerhalb weniger Minuten zu eröffnen. Danach kann man sofort damit beginnen, sich attraktive Aktien für sein Aktiendepot auszusuchen.

Auf dem Demokonto handelt man nicht mit echtem Geld. Vielmehr stellt einem der CFD Broker virtuelles Kapital zur Verfügung. Erfahrungsgemäß beläuft sich dieses häufig auf Werte zwischen 10.000 und 100.000 Euro.

Das virtuelle Guthaben kann man dazu nutzen, um verschiedene Strategien für den Aktienhandel auszuprobieren. Wie gesagt, ist es zum Beispiel sinnvoll, wenn man sich günstige Einstiege innerhalb einer Korrektur sucht.

Insgesamt ist die Demophase auch eine gute Möglichkeit, um sich mit der Handelsplattform des Anbieters vertraut zu machen. Häufig wird man hierbei auch mit zahlreichen Schulungsmaterialien unterstützt. So sind unserer Erfahrung nach zum Beispiel Videos und Webinare sehr hilfreich.

Das Demokonto kann man in der Regel für einen Zeitraum von 30 Tagen nutzen. Normalerweise ist es aber ohne Probleme möglich, die Testphase zu verlängern.

Sobald man dann genügend Erfahrungen auf dem Demokonto gesammelt hat, spricht auch nichts dagegen, den Handel mit Aktien auf einem Livekonto fortzusetzen.

 

Aktien kaufen: Einen guten Broker für den Handel mit Aktien finden

Damit stellt sich die Frage, wie man einen guten Broker für den Handel mit Aktien finden kann. Zunächst sollte man sich entscheiden, ob man einen Online Broker oder einen CFD Anbieter nutzen möchte.

Für einen „normalen“ Online Broker spricht zum Beispiel die Tatsache, dass man Dividenden für seine Aktien erhalten kann. Erfreulicherweise finde man heutzutage bei vielen Online Brokern günstige Konditionen vor. Die besten Anbieter lassen sich leicht mit unserem Broker Vergleich finden.

Wer hingegen in erster Linie mit Aktien handelt, um von den Kursbewegungen zu profitieren, der sollte einen genaueren Blick auf CFD Anbieter werfen. Wie gesagt, hat man bei der Nutzung eines CFD Brokers beispielsweise den Vorteil, dass man einen Hebel für den Handel nutzen kann. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, dass man auch dann mit dem Börsenhandel beginnen kann, wenn man aktuell nur über wenig Kapital verfügt.

Außerdem haben CFD Broker den Vorteil, dass man bei ihnen in der Regel ein kostenloses Demokonto erstellen kann.

 

Broker sollte über großes Handelsangebot und günstige Konditionen verfügen

Als Anleger sollte man darauf achten, dass sein zukünftiger Broker über ein großes Handelsangebot verfügt. Denn auf diese Weise wird sichergestellt, dass man in viele unterschiedliche Aktien investieren kann. Auch wir berücksichtigen bei unseren Tests, wie gut das Handelsangebot des Brokers ist.

Außerdem ist es sehr wichtig, dass der Broker seinen Kunden möglichst günstige Handelskonditionen für das Aktien kaufen online anbietet. Gute Anbieter erkennt man zum Beispiel daran, dass keine Gebühren für die Depotführung erhoben werden. Außerdem sollten die Kosten für das Kaufen und Verkaufen von Aktien niedrig sein.

 

Weitere Entscheidungskriterien für einen guten Broker

Wir legen außerdem einen großen Wert darauf, dass der Broker seinen Kunden eine gute Handelsplattform zur Verfügung stellt. Diese sollte sich sowohl an Einsteiger, als auch an fortgeschrittene Anleger richten. Es ist dabei besonders wichtig, dass sich die Plattform intuitiv und unkompliziert bedienen lässt.

Außerdem sollte einem die Handelsplattform bei der Chartanalyse unterstützen. Nicht fehlen dürfen natürlich auch die in diesem Artikel angesprochenen technischen Indikatoren.

Gute Broker erkennt man dabei auch häufig daran, dass sie ihre Kunden beim Erlernen des Aktienhandels unterstützen. Allerdings bestehen zwischen den einzelnen Anbietern häufig Unterschiede, was die Qualität der Schulungsangebote anbelangt. Aus diesem Grund testen wir im Rahmen unserer Reviews auch, wie hilfreich und umfangreich die Schulungsmaterialien sind.

Nicht zu vernachlässigen ist außerdem ein guter Kundensupport: Auch hier gibt es teilweise große Unterschiede zwischen den einzelnen Brokern. Wir bewerten es dabei immer positiv, wenn die Kunden den Anbieter auch per Telefon erreichen können. Auf diese Art und Weise lassen sich Fragen nach wie vor häufig am schnellsten beantworten.

 

Fazit: Aktien kaufen online ist heutzutage einfach und unkompliziert möglich

Im Rahmen dieses Artikels sind wir sehr ausführlich darauf eingegangen, wie man mit Aktien handeln kann. Dabei hat sich gezeigt, dass man sowohl die fundamentale, als auch die technische Analyse nutzen kann, um attraktive Aktien zu finden. Ein wichtiger Wert ist hier zum Beispiel das Kurs-Gewinn-Verhältnis. Für die technische Analyse kann man wiederum die Charttechnik und Indikatoren nutzen.

Sehr hilfreich sind zum Beispiel Umkehrkerzen, um zu erkennen, wann die Kurse drehen. Generell ist es dabei eine gute Idee, sich als Anleger günstige Einstiege innerhalb der Korrekturphase zu suchen.

Wer den Handel mit Aktien einmal ohne Risiko ausprobieren möchte, kann sich hierzu ein kostenloses Demokonto bei einem CFD Broker erstellen. Auf diese Weise kann man auch testen, wie man den Hebel nutzen kann, um mit wenig Kapital zu handeln.

Um einen guten Anbieter zu finden, kann man unseren großen Broker Vergleich nutzen. Diesen aktualisieren wir regelmäßig und stellen auf diese Weise sicher, dass man in nur wenigen Schritten den passenden Anbieter findet.